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Kein Wochenprogramm, sondern einige ruhige Ausgangspunkte für das nächste Hören. Jeder Weg funktioniert ohne Vorwissen und darf in eine ganz andere Richtung weiterführen.
Vier Hörwege
- Bach: von einer Linie zum ganzen Ensemble Beginnen Sie mit Präludium und Fuge C-Dur BWV 846. Hören Sie danach eine zweistimmige Invention und schließlich das dritte Brandenburgische Konzert: aus gebrochenen Akkorden werden Stimmen, aus Stimmen ein Geflecht. Öffnet in einem neuen Tab.
- Bach: dreißig Veränderungen, ein Grundriss Bei den Goldberg-Variationen bleibt nicht die Melodie, sondern das harmonische Fundament bestehen. Erst die Aria hören, dann drei beliebige Variationen vergleichen – und später den ganzen Bogen wagen. Öffnet in einem neuen Tab.
- Das Orchester über seine Farben kennenlernen Klavier, Violine, Cello und Stimme nacheinander hören. Die ARTE-Sammlung eignet sich, um nicht bei Epochen oder großen Namen, sondern beim Klang eines Instruments einzusteigen. Öffnet in einem neuen Tab.
- Der Weg ins 20. Jahrhundert Von Debussys und Ravels schillernden Orchesterfarben über Strawinskys Rhythmus bis zur Wiener Schule: eine Auswahl für alle, denen der Begriff „Moderne“ bisher zu abstrakt klang. Öffnet in einem neuen Tab.